Personalbeschaffung und Recruiting-Dienstleister

Offene Stellen bleiben länger unbesetzt, Bewerbungen werden weniger, und die eigene Personalabteilung kommt mit der Suche kaum hinterher. Externe Recruiting-Dienstleister übernehmen dann einzelne Schritte oder den gesamten Prozess: von der Anforderungsanalyse und Stellenanzeige über Active Sourcing und Vorauswahl bis zur Begleitung der Interviews.

Die Modelle unterscheiden sich deutlich. Neben klassischer Personalvermittlung auf Erfolgsbasis gibt es Recruiting as a Service mit planbaren Monats- oder Stundensätzen, Interim-Recruiter, die zeitweise im eigenen Team mitarbeiten, und Beratung für den Aufbau eines eigenen Recruitings und Bewerbermanagements.

Vor der Beauftragung solltest du klären, welche Positionen besetzt werden sollen, welche Teile des Prozesses der Dienstleister übernimmt und wie abgerechnet wird. Achte auf Erfahrung mit vergleichbaren Profilen und Branchen, auf Transparenz über Suchwege und Zwischenstände und darauf, wie der Anbieter dein Unternehmen gegenüber Kandidaten vertritt – denn er prägt deine Arbeitgebermarke mit.

Auf beVizz vergleichst du Recruiting-Dienstleister nach Schwerpunkt, Branche und Arbeitsweise und nimmst direkt Kontakt auf.

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Häufige Fragen zu Personalbeschaffung

Das hängt vom Modell ab: Personalvermittlungen rechnen meist ein Erfolgshonorar ab, Recruiting as a Service oder Interim-Recruiter arbeiten mit festen Monats-, Tages- oder Stundensätzen. Die konkreten Konditionen stehen bei vielen Services auf beVizz direkt im Angebot.

Ein externer Partner übernimmt dauerhaft oder für einen festen Zeitraum Recruiting-Aufgaben – etwa Sourcing, Vorauswahl und Bewerberkommunikation – zu planbaren Kosten statt Provision pro Einstellung.

Bei schwer zu besetzenden Profilen, kurzfristig vielen offenen Stellen, fehlenden internen Kapazitäten oder wenn Know-how wie Active Sourcing im eigenen Team fehlt.

Personalberatungen besetzen meist Fach- und Führungspositionen per Direktansprache und begleiten den Prozess eng. Personalvermittlungen stellen häufiger passende Kandidaten aus dem eigenen Netzwerk vor. Die Grenzen sind fließend; entscheidend ist, wie der Anbieter konkret arbeitet.